Wie kommen die Tiere eines Tierheims in diese App?
Kurz: automatisiert, aus der eigenen öffentlichen Vermittlungsseite. PetFellows kostet nichts, zeigt keine Werbung und nimmt keine Provision. Diese Seite erklärt, was übernommen wird, was damit passiert — und wie eine Austragung geht.
Eine Austragung braucht keine Begründung und ist innerhalb von 48 Stunden erledigt.

PetFellows ist ein automatisiertes Portal.
Tiere werden aus den öffentlichen Vermittlungsseiten von Tierheimen im deutschsprachigen Raum automatisiert ausgelesen — ohne Zutun der Einrichtung.
Ist das nicht gewünscht, wird die Einrichtung herausgenommen — ohne Rückfrage und innerhalb von 48 Stunden. Es gibt nichts zu unterschreiben, nichts einzurichten und nichts zu bezahlen.
Nur Eckdaten, kurz zusammengefasst
Art, Rasse, Alter, Ort, Status — dazu eine kurze Zusammenfassung. Beschreibungstexte werden nicht in voller Länge übernommen. Fehlt eine Angabe auf der Quellseite, steht in der App „Keine Angabe“.
Fotos werden eingebettet, nie kopiert
Bilder liegen weiterhin auf dem Server der Einrichtung und werden von dort geladen. Wird ein Foto dort gelöscht, ist es auch in der App verschwunden. Es gibt keine Kopie, die zurückbleibt.
Jede Anzeige verlinkt zurück
Die Haupt-Aktion auf jedem Profil heißt „Beim Tierheim ansehen“. PetFellows vermittelt nicht selbst und tritt nie zwischen Interessierte und die Einrichtung — Anfragen landen dort, wo das Tier ist.
Der Crawler hält sich zurück
Einmal täglich, robots.txt wird respektiert, und er meldet sich als PetFellowsBot mit Kontaktadresse. Wer ihn in der eigenen Serverstatistik sucht, findet ihn also mit Namen.
Was dieser Bewerbungsbogen ist
Die Bewerbung wurde in der App vorbereitet, aber von der bewerbenden Person selbst verschickt — per Post, Mail oder eingefügt ins eigene Webformular.
Die App füllt dabei die Selbstauskunft der jeweiligen Einrichtung aus, sofern sie hinterlegt ist — sonst ein neutrales Bewerberprofil. Alle Angaben bleiben lokal auf dem Smartphone; PetFellows sieht sie nicht und verschickt nichts im fremden Namen.
Einmal ausfüllen
Wohnsituation, Erfahrung, Arbeitszeiten, Haushalt — die Angaben, die ohnehin jeder Fragebogen wissen will.
Die App füllt das richtige Formular
Ist die Selbstauskunft der Einrichtung hinterlegt, wird genau diese ausgefüllt — Feld für Feld.
Prüfen und selbst absenden
Was ankommt, kommt direkt von der bewerbenden Person — nicht über einen Umweg.
Formular fehlt oder passt nicht?
Einmal an uns schicken, dann wird es nachgebaut oder korrigiert. Kostet nichts und verpflichtet zu nichts.

Häufige Fragen
Fehlt eine Frage? hello@pet-fellows.com
Nein. Die Listung ist kostenlos und bleibt es. Es gibt kein Bezahlmodell, in das man später hineinrutschen könnte.
Aktuell nicht. Es gibt keine Werbung, keine Provision und keine bezahlte Platzierung. Sollte sich das Finanzierungsmodell je ändern, wird es hier stehen, bevor es umgesetzt wird.
Nein. Die Vermittlungsseite bleibt, wie sie ist. Es gibt keine Schnittstelle zu bauen, kein Plugin zu installieren und nichts in die Website einzubauen.
Normalerweise verschwindet ein Tier innerhalb von 24 Stunden aus der App, nachdem es von der Vermittlungsseite genommen wurde. Das geht schief, wenn eine Website umgebaut wird und der Crawler sie nicht mehr richtig liest — oder wenn ein Tier dort auf „reserviert“ gesetzt statt entfernt wird. Eine kurze Mail genügt, dann wird der Eintrag von Hand entfernt.
Nein — es ist ein zusätzlicher Kanal. Jede Anzeige verlinkt zurück auf die Originalseite, und Interessierte landen am Ende ohnehin bei der Einrichtung selbst. PetFellows steht nie zwischen beiden.
Übernommen werden ausschließlich allgemeine Kontaktdaten der Organisation — Adresse, allgemeine Telefonnummer, allgemeine Mailadresse. Keine Namen einzelner Personen, keine Durchwahlen, keine persönlichen Mailadressen.
Die lianto GmbH, verantwortlich André Berzun. Vollständige Angaben stehen im Impressum. Nachrichten von Einrichtungen landen direkt bei ihm und nicht in einem Ticketsystem.
Grundsätzlich ja, solange es eine öffentliche Vermittlungsseite gibt. Da die Abläufe dort oft anders aussehen, kann eine kurze Nachricht sinnvoll sein — dann lässt sich das im Einzelfall klären.
Derzeit nicht. Die App zeigt ausschließlich das, was auf der öffentlichen Vermittlungsseite steht. Ist dort etwas falsch dargestellt oder wird etwas nicht richtig erkannt, hilft eine kurze Mail — die Korrektur passiert dann von Hand.
Austragen, ohne Diskussion
Keine Begründung nötig, keine Rückfrage, kein Rückgewinnungsversuch. Eine kurze Mail von einer Adresse auf der Domain der Einrichtung genügt.
Oder ganz ohne Kontakt
Diese zwei Zeilen in der robots.txt der Website reichen aus. Sie werden respektiert, ganz gleich ob es dazu je eine Nachricht gab:
User-agent: PetFellowsBot
Disallow: /Der nächste Durchlauf liest die Datei und überspringt die Seite. Bereits gelistete Tiere verschwinden mit dem folgenden Abgleich.